Landeshauptstadt Düsseldorf - NRW

Webcam Düsseldorf: http://www.duesseldorf.de/cam/index2.shtml

Wie alles anfing...
Die Stadt Düsseldorf verdankt ihre Entstehung der Schlacht von Worringen im Jahre 1288, als Graf Adolf VI von Berg mit Hilfe von Düsseldorfern dem Erzbischof von Köln eine entscheidende Niederlage beibrachte. Zum Dank verlieh er den Düsseldorfern die Stadtrechte. Dieses Ereignis hat der Künstler Gerresheim 1988 in einem Stadterhebungsmonument festgehalten, das am Rande des Burgplatzes zu bewundern ist

 

Düsseldorf - Die Altstadt

Skyline Altstadt / Rheinuferpromenade 

200 Lokale in der Düsseldorfer Altstadt / Die Heimat des Altbiers / Mit St. Lambertus fing es an / Kultur in der Karlstadt

Aus der Altstadt ist Düsseldorf gewachsen, und sie ist bis heute das Herz der Landeshauptstadt geblieben. Wer nach Düsseldorf kommt, landet sehr bald in diesem kaum einen halben Quadratkilometer großen Viertel mit den engen Gassen und den vielen Lokalen. Für Besucher ist die Altstadt ein Magnet, der sie immer wieder in ihren Bann zieht. Zwischen Rhein und Heinrich-Heine-Allee gibt es mehr als 200 Restaurants und Gaststätten. Da ist alles vertreten - vom französischen Feinschmeckerlokal bis zum Muschelhaus, vom koreanischen bis zum arabischen Restaurant. Und niemand braucht zu dürsten. Schließlich ist die Altstadt die Heimat des Altbiers. Nirgendwo schmeckt das nach alten Rezepten obergärig gebraute Bier so gut wie an der "längsten Theke der Welt".

Die Altstadt gilt als der geselligste Platz in Düsseldorf. Da geht Kommunikation vor Konsum, ihre Atmosphäre wirkt beruhigend, besänftigend, aber nie einschläfernd. Die Zeit spielt keine Rolle, vor allem abends, wenn man von Lokal zu Lokal zieht, einer Jazz-Band zuhört oder nach den letzten Disco-Hits tanzt.

Freilich: Nicht nur in den Abend- und Nachtstunden, auch tagsüber ist die Altstadt lebendig. Geschäfte, Shops und Boutiquen, wie in der für Fußgänger reservierten Flingerstraße, laden zum Einkaufsbummel ein.

 

Schlossturm
Nördlich neben dem Rathaus liegt der Burgplatz mit dem Schlossturm. Der Schlossturm ist der Überrest des Düsseldorfer Schlosses aus dem 13. Jh., das 1872 einem Brand zum Opfer fiel und nicht wieder aufgebaut wurde. Der Schlossturm - eines der Düsseldorfer Wahrzeichen - beherbergt heute ein Schifffahrtsmuseum. Vom Schlossturm führt eine großzügige Freitreppe direkt zum Rheinufer. Die Treppe wurde seit ihrer Fertigstellung in den 90er Jahren zum beliebten Treffpunkt für junge Leute, die von hier den herrlichen Blick auf den Rhein genießen.

 

 

 

 

 

 

 

Königsallee
Die Königsallee ist Düsseldorfs Prachtboulevard, der die, die auf ihre Stadt besonders stolz sind, gerne dazu verleitet, Düsseldorf als "Klein-Paris" zu bezeichnen. Na ja, im Sommer bei herrlichem Sonnenschein oder im Winter bei weihnachtlicher Illumination über die Kö zu flanieren, ist schon wirklich etwas Erhebendes!
Im Jahre 2001 hat die Kö ihren 150. Geburtstag gefeiert. Dabei ist die Geburtsstunde der Kö gar nicht so feierlich verlaufen. Als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. sie 1848 anlässlich ihrer Fertigstellung besuchte, wurde er von Düsseldorfern mit Pferdeäpfeln beworfen...
 Die Kö verläuft beiderseits des ehemaligen Stadtgrabens (Kö-Graben), auf der Nordseite befinden sich exklusive Geschäfte und Einkaufszentren. Auf der Südseite ist die Bankenseite mit der Deutschen Bank und der innen sehenswerten Dresdner Bank. Im oberen Teil endet die Kö mit einem majestätischen Jugendstilgebäude, in dem der Kaufhof an der Kö untergebracht ist. Es schließt sich das Parkhotel Steigenberger Hof an. Das untere Ende der Kö schließt mit dem Elektro-Haus MediMax ab.
 Biegt man von der Kö in die Königstraße ein, gelangt man in den preußischen Teil Düsseldorfs - hier steht die Johanneskirche, die evangelische Stadtkirche, und auf dem Martin Luther Platz befinden sich die ehrwürdigen Denkmäler von Kaiser Wilhelm I. und Bismarck.
Sehen und gesehen werden, Träume haben oder sich erfüllen - die Kö macht es möglich. Ob man bei Wempe Luxusuhren bewundert, bei Schrobsdorff in Büchern stöbert, sich bei René Kern Schmuck ansieht, bei Eickhoff Modellkleider probiert, bei Burberry einen Schal kauft, mal bei Armani reinschaut, von MCM ein neues Portemonnaie haben will, im Sevens bei Saturn von den neuesten Errungenschaften im HighTech-Bereich begeistert ist, sich in der Kö-Galerie umschaut oder im Auktionshaus ein Schnäppchen ersteigert - jeder dürfte hier "auf seine Kosten kommen"... Und die einstmals berühmte Promi-Disco Sam's soll auch wieder "in" sein.
Tipp: Gehen Sie zu Heinemann in der Vereinsbank-Passage. Die Champagner-Trüffel sind unübertroffen!

 

 

Rheinturm Düsseldorf
"Die größte Dezimaluhr der Welt"


 

Weltweit einmalig ist die Funktion der leuchtenden Bullaugen des Rheinturms: 39 seiner 62 Bullaugen bilden, getrennt durch Flugsicherungsleuchten, in drei Höhenabschnitten über den 160 Meter langen Schaft des Turms eine Dezimaluhr.

Die von dem Düsseldorfer Gestalter Horst H. Baumann entwickelte Uhr wird durch Funkimpulse im Sekundentakt geschaltet. Das ?deutsche Zeitnormal", das von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig als Grundlage aller Zeitangaben in Deutschland verbreitet wird, wird über einen bei Frankfurt stehenden Langwellensender sekündlich von einer Antenne des Rheinturms empfangen und über eine spezielle Schaltung an die Turmuhr weitergegeben.

Um die Uhr zu lesen, muss man die Gruppierungen im Schaft des Turmes genau unterscheiden. Die gelb leuchtenden Bullaugen dienen nur der Unterscheidung, allein die weiß leuchtenden geben die genaue Uhrzeit an. Dabei kommt auch den beiden roten Funkfeuern eine wichtige Rolle zu: sie liegen zwischen der Sekunden- und der Minutenzählung sowie Minuten- und Stundenzählung.

 

Bullauge Farbe Funktion
1 - 11 gelb ohne Funktion
12 - 20 weiß Einersekunden
21 gelb Trennung Einer- und Zehnersekunden
22 - 26 weiß Zehnersekunden
27 - 28 gelb Trennung von Minutenzählung (unterstützt vom roten Funkfeuer)
29 - 37 weiß Einerminuten
38 gelb Trennung Einer- und Zehnerminuten
39 - 43 weiß Zehnerminuten
44 - 45 gelb Trennung von Stundenzählung (unterstützt vom roten Funkfeuer)
46 - 54 weiß Einerstunden
55 gelb Trennung Einer- und Zehnerstunden
56 - 57 weiß Zehnerstunden
58 - 62 gelb ohne Funktion
  Grafik Rheinturm

 

Düsseldorfer Sport

Man will  - so sind sie nun mal, die Düsseldorfer -  die Olympischen Spiele 2012 hierhin holen.
Die Freunde des Tennis kommen sicher im Mai beim World Team Cup auf der Anlage des Rochus-Clubs in Grafenberg auf ihre Kosten. So berühmte Tennis-Stars wie Boris Becker, Andre Agassi und Jewgeni Kafelnikov gaben und geben sich hier ein Stelldichein.
Ebenfalls in Grafenberg befindet sich die Galopp-Rennbahn des Düsseldorfer Reitervereins, wo man sonntags mit Renneinsätzen sein Glück versuchen kann und gleichzeitig einen schönen Ausflug ins Grüne macht.
Natürlich kann man auch Golf spielen. In Hubbelrath gibt es eine 18-Loch-Anlage und an der Lausward einen Golfplatz für jedermann.

PlatzhalterEishockey
Die Düsseldorfer DEG METRO STARS spielen in der Deutschen Eishockey Liga

 

 

PlatzhalterAmerican Football NFL Europe League
Rhein Fire spielt um den World Bowl der NFL Europe League. 
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PlatzhalterBaseball
Die Düsseldorf Senators spielen in der Landesliga. 
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PlatzhalterBasketball
Das Herren-Team der Düsseldorf Magics spielt in der 2. Bundesliga Nord.
 

 

 

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PlatzhalterFootball: Düsseldorf Panther
Die Düsseldorf Panther spielen in der 2. Football-Bundesliga, Gruppe Nord. 
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PlatzhalterFootball: Düsseldorf Bulldozer
Die Düsseldorf Bulldozer spielen in der Oberliga 
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PlatzhalterFußball
Fortuna Düsseldorf spielt in der Oberliga Nordrhein. 
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PlatzhalterHandball
Der HSG ART/HSV Düsseldorf e.V. spielt in der zweiten Handball-Bundesliga. 
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PlatzhalterHandball
Die Herren-Mannschaft des TV Angermund spielt in der Regionalliga West.
 

 

Düsseldorfer Stadtwappen      

Wappenzeichen farbig (sehr klein)

Das ursprüngliche Wappen der Stadt - nur mit dem Anker - ist zugleich mit der Stadterhebung entstanden. Der Anker weist auf die Beziehung der Stadt und ihrer Bürger zur Rheinschifffahrt hin. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts trat neben dieses einfache Wappen ein zweites, das dem seit Mitte des 16. Jahrhunderts auf Anordnung des Landesherrn verwendeten Siegel des Düsseldorfer Schöffenkollegiums nachgebildet war. Es zeigt den Bergischen Löwen, das Wappentier der bergischen Herzöge, der den Anker in seinen Pranken hält. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts hatte dieses aufwändig gestaltete Bild das ältere, einfache Stadtwappen endgültig verdrängt. Nach zahlreichen Abwandlungen im 19. und 20. Jahrhundert befreite der Heraldiker Prof. Otto Hupp das Wappen 1938 von späteren Zutaten und gab ihm die heute gebräuchliche Form: Im silbernen Schilde der aufgerichtete, doppelgeschwänzte, blaugekrönte und -bewehrte rote Löwe der Herzöge von Berg, der einen gesenkten blauen Anker in seinen Pranken hält

 

 

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