All  diejenigen, die noch nie an der Brehmstraße waren, haben etwas verpaßt. Es lohnt sich. Wirklich!Auch, wenn manche  behaupten, das einstmals "Beste Publikum der Welt" sei schon lange nicht mehr das, was es einmal war, so ist die Atmosphäre am Brehmplatz noch immer eine ganz besondere.

 

    

Deutscher Meister 1967, 1972, 1975, 1990, 1991, 1992, 1993, 1996

Vize-Europameister 1992

Deutscher Vizemeister 1969, 1971, 1973, 1980, 1981, 1986, 1989, 1994

Dritter der Deutschen Meisterschaft: 1937, 1938, 1939, 1944, 1966, 1976, 1987
(Seit 1991 gibt es keine Ausspielung um den 3. Platz mehr)
Im Jahre 1938 gab es eine Punktegleichheit mit dem Berliner SC, so daß die DEG in besagtem Jahr auch als Vizemeister gilt

NRW-Meister 1946

Nach zweijährigem freiwilligem Rückzug in die neugegründete DEB-Bundesliga, die später in 'Zweite Bundesliga' umbenannt wurde,
Deutscher Meister 2000 (2.Liga) und DEL-Aufstieg



2002 Umbenennung in DEG Metrostars

 

 

Nach dem Ausscheiden der Play-Offs 2003:

Unabhängige TV-Mitarbeiter waren beeindruckt, als sie diese Stimmung nach dem Schlusspfiff erleben durften. " Hier ist halt doch was besonderes."

 

Trainer und Team vom Applaus beeindruckt (23.03.2003)

Nach der Schlusssirene des letzten Play-off-Spiels gegen die Krefeld Pinguine spielten sich emotionsgeladene Szenen an der Brehmstraße ab. Trotz des Ausscheidens feierten die Zuschauer noch lange ihre DEG METRO STARS. Sie bewiesen damit ein feines Gespür für die Leistungen des Teams in der abgelaufenen Spielzeit, die mit einem fast schon sensationellen dritten Tabellenplatz abgeschlossen wurde. Trainer Michael Komma: „Die Reaktion unserer Fans hat mich tief bewegt. Sie haben nicht nach den enttäuschenden Krefeld-Spielen geurteilt, sondern die Leistung der Mannschaft über die gesamte Saison anerkannt.“ Kapitän Trond Magnussen ergänzte: „Das ganze Team war beeindruckt vom Verhalten des Publikums. Noch lange haben wir in der Kabine darüber gesprochen. Diese Eindrücke werden wir noch lange in Erinnerung behalten. Nächstes Jahr werden wir wieder versuchen, dieses Vertrauen zu rechtfertigen.“
Mehrmals war das gesamte Team und dazu noch viele Spieler einzeln von den Fans auf das Eis „gerufen“ worden. Sogar der verletzte Michael Komma wagte sich mit Krücken auf das glatte Terrain und war vom Zuspruch der Zuschauer sichtlich bewegt. Das Wegwerfen seiner Gehhilfen verstanden viele als symbolisches Anpacken der Spielzeit 2003/2004, in der die DEG METRO STARS wieder angreifen wollen.

(Quelle: HP DEG Metro Stars)

 

 

                                               

 

 

Das Team 2002 / 2003

 

 

Offizielle Homepage der DEG Metro Stars:  http://www.deg-metro-stars.de

Hier die Homepage von Tommy Jakobsen: http://www.tommy-jakobsen.here.de/

Und noch ein Spieler hat eine eigene Homepage: http://www.markus-poettinger.com/

 

 

                                 

 

 

hockey3NEU.gif (4781 Byte)    Historie    hockey3NEU.gif (4781 Byte)

Nicht löschen-->Die Düsseldorfer EG - ein Verein mit einer 65jährigen Geschichte. Nach der Gründung im Jahr 1935 hat die DEG gemeinsam mit ihren Fans viele schöne Momente, aber auch ein paar bittere erleben dürfen. Acht Meisterschaften stehen ebenso, wie der ein oder andere Abstieg zu Buche. Nicht löschen-->

08.11.1935: Die Düsseldorfer Eislauf Gemeinschaft (DEG) wird gegründet.

23.11.1935: An der Brehmstraße wird zum ersten Mal professionell Eishockey gespielt. Berlin und Amsterdam stehen sich auf dem glatten Geläuf gegenüber.

1938: Die Düsseldorfer EG wird mit dem Kanadier Bobby Bell deutscher Vize-Meister. Im Entscheidungspiel verlieren die Düsseldorfer gegen Riessersee.

1944: Noch ist der zweite Weltkrieg nicht zu Ende. Bomben fallen über Düsseldorf und zerstören das Eisstadion.

1958: Die Eishockey-Bundesliga wird gegründet. Die Düsseldorfer EG ist Gründungsmitglied, steigt aber gleich im ersten Jahr ab.

1965: Die DEG steigt wieder in die 1. Bundesliga auf. Für die nächsten 33 Jahre wird die DEG nun im Eishockey-Oberhaus spielen. Nur der EV Landshut (1963 bis 1999) war länger kontinuierlich im Oberhaus vertreten.

 

12.02.1967: Der Gewinn der ersten deutschen Meisterschaft ist perfekt. Im Finale erringt die DEG einen 3:1-Sieg gegen den Mannheimer ERC.
Der erste "Meister-Kader": Hans-Joachim Schmengler, Rainer Gossmann, Kurt Jablonski, ErikBöttcher, Dieter Hoja, Wolfgang Wylach, Jürgen Breidenbacher, Klaus Breidenbach, Karl Heitmüller, Horst Roes, Karl-Heinz Löggow, reinhold Rief, Ferdinand Werdermann, Ingo Lingemann, Horst Hübbers, Josef Reif, Peter Gregory, Otto Schneitberger, Peter Schmitz. Trainer: Hans Rampf

1972: Der Erfolg von 1967 kann wiederholt werden. Die DEG wird zum zweiten Mal Deutscher Meister,
Kader: Rainer Makatsch, Manfred Fleischer, Erich Weide, Heiko Antons, Frank Neupert, Jürgen Schwer, Harald Kadow, Otto Schneitberger, Rudolf Potsch, Peter Müller, Klaus Volland, Anton Pohl, Wolfgang Boos, Hubert Engel, Josef Reif, Walter Köberle, Peter Hejma, Walter Stadler, Vladimir Vacatko, Erwin Zeidler. Trainer: Xaver Unsinn

1981: Die Eishockey-Bundesliga spielt zum ersten Mal nach dem Play-Off Modus. Die DEG scheitert im Finale am SC Riessersee.

1984: Sanierung des finanziell angeschlagenen Vereins durch neuen Vorstand: 1. Vorsitzender Josef Klüh, 2. Vositzender Ben Zamek (seit 1998 als 1. Vorsitzender wieder im Vorstand), Schriftführer Detlef Recker (bis heute im Amt), Sportobmann Rolf van Hauten.

1986: Die DEG ist endlich wieder im Play-off-Finale. Allerdings setzt es gegen den rheinischen Rivalen, die Kölner Haie - eine Niederlage in 3 Spielen.

1989: Erneute Teilnahme am Play-off-Finale. Aber wie schon drei Jahre zuvor ist die DEG unterlegen. Dieses Mal in 4 Spielen gegen den Sportbund Rosenheim. Mächtig viel Wirbel gibt's im dritten Spiel: In Rosenheim verläßt die DEG nach einigen Fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidungen vorzeitig das Eis.

1990: Der Deutscher Meister 1990 heißt DEG! In einem begeisternden fünften Spiel schlägt die DEG den Sportbund Rosenheim mit 8:2 und sorgt für eine unglaubliche Begeisterung rund um den Brehmplatz:
Der Kader: Helmut de Raaf, Markus Fleming, Uli Hiemer, Mike Schmidt, Rick Amann, Andreas Niederberger, Stefan Königer, Christoph Kreutzer, Jürgen Schulz, Gerd Truntschka, Bernd Truntschka, Chris Valentine, Peter-John Lee, Andreas Brockmann, Dieter Hegen, Oliver Kasper, Manfred Wolf, Roy Roedger, Lane Lambert, Dieter Willmann, Peter Hejma jun. Trainer: Peter Johansson ab Play-offs: Peter Hejma

1991: Dieses ist der zweite Streich. Der Deutsche Meister heißt wieder DEG! Mit einem 4:0-Sieg im 5. Play-off-Finale auswärts bei den Kölner Haien sorgt die DEG dafür, dass der Titel am Brehmplatz bleib.
Der Kader: Helmut de Raaf, Markus Fleming, Uli Hiemer, Mike Schmidt, Rick Amann, Andreas Niederberger, Christoph Kreutzer, Jürgen Schulz, Christian Althoff, Robert Sterflinger, Gerd Truntschka, Bernd Truntschka, Chris Valentine, Peter-John Lee, Andreas Brockmann, Dieter Hegen, Oliver Kasper, Thomas Werner, Michael Fleming, Olaf Scholz, Brian Hannon, Rainer Zerwesz, Don McLaren, Henrik Hölscher, Dieter Willmann, Peter Hejma jun. Trainer: Hans Zach

1992: Die DEG schafft den Hattrick und wird zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister. Im Play-Off-Finale bezwingt die DEG den Sportbund Rosenheim in 3 Spielen.
Weihnachten: Als erste deutsche Vereinsmannschaft erreicht die DEG das Europacup-Finale, unterliegt aber mit 1:4 gegen Djurgarden Stockholm.

1993: Der Deutscher Meister heißt wieder DEG. Und es war denkbar knapp: Nach 13:01 Minuten der Verlängerung im 5. Finalspiel schießt Benoit Doucet das entscheidende 2:1 gegen die Kölner Haie. Gleich mehrere Rekorde gibt es zu feiern.
Rekord 1: Längste Finalserie der Play-off-Geschichte (Verlängerung im 1. und 5. Spiel)
Rekord 2: Einzige Entscheidung im fünften Spiel in Overtime (Schütze: Benoit Doucet)
Rekord 3: Einziges Team, das seit Einführung der Bundesliga viermal in Folge Meister wird!
Der Kader: Helmut de Raaf, Christian Frütel, Uli Hiemer, Mike Schmidt, Rick Amann, Andreas Niederberger, Christoph Kreutzer, Rafael Jedamzik, Robert Sterflinger, Bernd Truntschka, Chris Valentine, Peter-John Lee, Benoit Doucet, Andreas Brockmann, Ernst Köpf, Wolfgang Kummer, Lorenz Funk jun., Dale Derkatch, Steve Gotaas, Mark Jooris, Bernd Kühnhauser, Christian Schmitz, Tino Boos, Mike Lay, Rainer Zerwesz, Henrik Hölscher. Trainer: Hans Zach

1996: Die DEG feiert ihre achte Meisterschaft.
Der Kader: Helmut de Raaf, Carsten Gossmann, Torsten Kienaß, Christoph Kreutzer, Brad Bergen, Andreas Niederberger, Uli Hiemer, Sergej Sorokin, Robert Sterflinger, Peter Andersson, Lorenz Funk jun., Chris Valentine, Gordon Sherven, Benoit Doucet, Bernd Kühnhauser, Dieter Hegen, Andreas Brockmann, Alexej Kudaschov, Bernd Trunschka, Wolfgang Kummer, Mikko Mäkeelä, Ernst Köpf, Patrick Lebeau, (Boris Lingemann), (Niki Mondt). Trainer: Hardy Nilsson

1998: Die erst frisch gegründete DEL GmbH geht in Konkurs. Der Altverein übernimmt wieder die Geschicke der Düsseldorfer EG und entscheidet den Gang in die 2. Bundesliga.

2000: Die DEG erreicht das Play-Off-Finale um den Aufstieg in die DEL. In 5 Finalspielen ist die DEG gegen den ERC Ingolstadt erfolgreich und hat somit die sportliche Berechtigung im Eishockey-Oberhaus zu spielen.

2002: Nach nur zehn Spieltagen gibt es einen Trainerwechsel bei der DEG. Gerhard Brunner tauscht nach einigen Querelen im Team mit dem sportlichen Leiter Mike Komma die Rollen. Mit Mike Komma kommt auch der Erfolg an die Brehmstraße zurück. Zum Ende der Saison bekommt die DEG dann auch noch einen "neuen" Namen. Durch das Engagement der Metro AG als Sponsor trägt der Verein jetzt den Namen "DEG Metro Stars". Nach dem 60. Spieltag steht das Team von Trainer Mike Komma auf Tabellenplatz neun. Mit der Saisonleistung sind die Fans aber zufrieden. Keiner hätte vor der Saison gedacht, dass die DEG Metro Stars im Kampf um die Play-Offs ein gehöriges Wörtchen mitzusprechen hätten.

 

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Hier möchte ich ein paar wenige Spieler speziell heraus heben.

     
Name
Jakobsen, Tommy
Rückennummer
70
Postion
Verteidiger
Geburtsdatum
10.12.1970

Land
Norwegen
 
   
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Statistik 2002-03      
 
Saison Team SP G A T ST
1998/1999 Augsburger Panther (DEL) 57 3 8 11 89
1999/2000 Augsburger Panther (DEL) 57 5 15 20 93
2000/2001 Augsburger Panther (DEL) 46 0 11 11 87
2001/2002 Augsburger Panther (DEL) 64 7 18 25 116
 
Galerie 2002-03      
 

 

 

 

 

 

Name
Kuehnhauser, Bobo (Bernd)
Rückennummer
18
Postion
Stürmer
Geburtsdatum
27.08.1971

Land
Deutschland
 
   
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Statistik 2002-03      
 
Saison Team SP G A T ST
1997/1998 Düsseldorfer EG (DEL) 32 3 9 12 24
1998/1999 SB Rosenheim (DEL) 47 6 16 22 74
1999/2000 SB Rosenheim (DEL) 59 7 19 26 66
2000/2001 Düsseldorfer EG (DEL) 58 3 6 9 88
2001/2002 Düsseldorfer EG (DEL) 50 4 7 11 54
 
Galerie 2002-03      
 

 

 

 

 

 

 

Name
Christian, Jeff
Rückennummer
72
Postion
Stürmer
Geburtsdatum
30.07.1970

Land
Kanada
 
   
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Statistik 2002-03      
 
Saison Team SP G A T ST
1997/1998 Las Vegas Thunders (IHL) 34 14 17 31 110
1997/1998 Phoenix Coyotes (NHL) 1 0 0 0 0
1998/1999 Houston Aeros (IHL) 98 49 53 102 284
1999/2000 Cleveland Lumberjacks (IHL) 86 30 39 69 222
2000/2001 Krefeld Punguine (DEL) 51 17 22 39 205
2001/2002 Krefeld Pinguine (DEL) 56 33 18 51 128
 
Galerie 2002-03      
 

 

 

 

 

 


   

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